Warum myRight?

Hand aufs Herz: Als einzelner Verbraucher hat man keine Chance, wenn Unternehmen oder auch der Staat das Recht nicht anerkennen wollen.

Der Abgasskandal ist ein Paradebeispiel dafür: Der VW-Konzern erklärt Millionen von betroffenen Autofahrern, in Deutschland gäbe es kein Recht auf Entschädigung, während Politik und Behörden tatenlos zusehen. Dabei haben mittlerweile viele Gerichte genau das Gegenteil geurteilt und auch in Deutschland den VW-Konzern zum Rückkauf der Autos oder zum Schadensersatz verurteilt.
>>> Einige Urteile zum Abgasskandal im Überblick

Doch wer hilft schon den Verbrauchern? Und welcher Verbraucher kann es mit Weltkonzernen wie VW aufnehmen?
Es ist dieses Ungleichgewicht zwischen Verbrauchern und Unternehmen, das uns als Gründer von myRight antreibt.
Wir, Sven Bode, Jan-Eike Andresen und Jens Hopfer, haben myRight gegründet, weil uns Gerechtigkeit für alle am Herzen liegt. Wir sehen es als unsere Aufgabe, Ihnen zu Ihrem Recht zu verhelfen – was auch immer dafür notwendig sein mag.



Und wir kennen unser Handwerkszeug:
Sven Bode ist nicht nur promovierter Wirtschaftsingenieur und einer der Gründer von flightright, dem Marktführer bei der Durchsetzung von Fluggastrechten, sondern hat mit bankright schon fast jede Bank in Deutschland auf Rückzahlung von Bankgebühren an ihre Kunden verklagt.
Jan-Eike Andresen, von Haus aus promovierter Rechtsanwalt, hat einst das Europageschäft von flightright aufgebaut und leitet heute die Rechtsabteilung bei myRight.
Und Jens Hopfer hat als Diplom-Informatiker die Software und IT entwickelt, mit der myRight heute jede Sekunde Hunderte von Fällen bearbeiten kann – daraus ergibt sich ein Kostenvorteil, den wir direkt an Sie weitergeben.

Doch wirklich gut ist man immer nur dann, wenn man sich auf bestimmte Bereiche fokussiert. Deshalb konzentrieren sich unsere Anstrengungen aktuell auf den Abgasskandal, der knapp 3 Millionen Menschen in Deutschland betrifft.


Wie funktioniert myRight?

myRight setzt nicht nur Ihre Rechte durch, sondern bringt Sie zudem auf Augenhöhe mit den größten Unternehmen in Deutschland.
Wie machen wir das?

Wir kümmern uns um Ihre Rechte!
Seien wir ehrlich: Wer hat schon Lust, sich um seine Rechte zu kümmern? Und zur Not auch vor Gericht zu verteidigen? Eben, fast niemand. Deshalb kümmert sich myRight darum. Sie beauftragen uns bequem online. Danach kümmern wir uns um alles. Und wenn wir noch etwas wissen müssen, dann rufen wir Sie kurz an oder schreiben Ihnen eine E-Mail. Und natürlich halten wir Sie ständig auf dem Laufenden. Wir beantworten gerne Ihre Fragen – ob persönlich am Telefon oder jederzeit per E-Mail an [email protected] Treten Sie gerne mit uns in Kontakt.

myRight hat Anwälte, die Verbraucher sonst nicht hätten
Ihre Rechte werden nicht nur durch myRight vertreten, sondern auch durch führende Anwaltskanzleien. So kommen Sie in Rechtsfragen mit den Unternehmen auf Augenhöhe. Im Abgasskandal haben wir zum Beispiel die US-amerikanische Kanzlei Hausfeld mandatiert, die schon das Verfahren gegen VW in den USA geführt hat. Michael Hausfeld hat den weltweit beachteten Vergleich mit VW in den USA mit ausgehandelt, der jedem Betroffenen Kunden dort bis zu 10.000 Dollar bringt und VW zum Rückkauf vieler Autos verpflichtet.

Sie zahlen keine Anwalts- oder Gerichtskosten
Nur im Erfolgsfall geben Sie einen Teil des Erlöses an uns ab. Anders als Anwälte können wir für Sie ohne Kostenrisiko arbeiten. Und unsere Erfolgsprovision ist einfach und transparent gestaltet: Wir bekommen schlicht 35 Prozent vom Erlös (inkl. MwSt.). Sämtliche Kosten für Anwälte, Gerichte, Gutachter und so weiter tragen alleine wir. Schon gar nicht müssen Sie uns irgendwelche Anzahlungen leisten.