Ihre Rechte im VW-Abgasskandal

Sind Sie als Autobesitzer vom Abgasskandal betroffen? Wir helfen Ihnen, Ihre Rechte und Ansprüche gegenüber VW und den Konzerntöchtern Audi, Seat und Skoda durchzusetzen – bequem und ohne eigenes Kostenrisiko. Informieren Sie sich jetzt, welche Rechte Sie haben.

Für Autobesitzer geht es beim Abgasskandal – auch VW-Skandal, Dieselaffäre oder Dieselgate genannt – um weit mehr als nur die Mängelbehebung beim Autohändler.

Grundsätzlich haben Betroffene das Recht, ihr Auto zurückzugeben und den Kaufpreis zurückzuverlangen. Im Rahmen des Schadensersatzes muss Sie der VW-Konzern so stellen, als hätten Sie das Auto mit der Schummelsoftware nie erworben.

Betroffene des Abgasskandals haben auch eine Reihe handfester Probleme und Risiken zu bewältigen:

  • Wertverlust des Autos, erschwerter Wiederverkauf
  • Dieselfahrverbote in den Innenstädten infolge des Abgasskandals
  • technische Risiken wie verkürzte Motorlebensdauer, höhere Verbrauchswerte und veränderte Motorgeräusche

Regelmäßig empfehlen Experten, nicht an der Rückrufaktion teilzunehmen. Weitere Folgen der vom Kraftfahrt-Bundesamt angesetzten Rückruf- und Nachrüstaktion sind noch nicht absehbar.

In den USA entschädigt VW deshalb betroffene Kunden mit bis zu 15 Milliarden Dollar.


Diese Rechte haben Sie im Abgasskandal

1. Geld zurück, Auto zurück, oder
2. Auto behalten, Entschädigung erhalten.

Empfehlung myRight: Versuchen Sie so schnell es geht, betroffene Autos wieder loszuwerden. »Geld zurück, Auto zurück« sollte daher immer das erste Ziel sein. Dafür kämpft auch myRight mit seinen Vertragsanwälten. Denn wenn Sie das Auto behalten und später ein Problem auftritt, tragen Sie alle Risiken und Kosten; bei jedem Problem müssten Sie sich dann neu mit VW oder Ihrem Händler streiten.

Übrigens, wussten Sie schon, dass eine ganze Reihe von Gerichten VW und verschiedene Händler verurteilt hat, betroffene Autos zurückzunehmen und den Kaufpreis unter Berücksichtigung eines angemessenen Abzugs für die Nutzung des Autos zu erstatten? Nutzen Sie ihr Recht jetzt.


Was muss ich als Dieselbesitzer jetzt tun?

Die Schummelsoftware wurde in Modellen mit EA189-Dieselmotor mit 1,2-, 1,6- und 2,0-Hubraum eingebaut. So finden Sie heraus, ob Ihr Volkswagen, Audi, Skoda oder Seat vom Abgasskandal betroffen ist:

1. Suchen Sie die FIN (Fahrzeug-Identifizierungsnummer, früher Fahrgestellnummer) heraus. Sie finden Sie in Ihren Fahrzeugpapieren (im Fahrzeugschein unter E) oder im unteren Bereich der Windschutzscheibe.

2. Geben Sie die FIN im Internet auf der Seite ein, die Volkswagen für die Überprüfung eingerichtet hat.

3. Dokumentieren Sie das Ergebnis der Überprüfung mit einem Screenshot oder einem Ausdruck der Seite.

4. Übergeben Sie die Durchsetzung Ihrer Schadensersatzansprüche gegenüber Volkswagen an myRight.

Wir überprüfen sämtliche Unterlagen, setzen Ihre Ansprüche durch und verhelfen Ihnen zu ihrem guten Recht – ganz ohne Kostenrisiko für Sie!


Checkliste Ja/Nein

  • Ich bin Besitzer eines VW, Audi, Skoda oder Seat mit EA189-Dieselmotor mit 1,2-, 1,6- und 2,0-Hubraum.
  • Mir liegt die FIN (Fahrzeug-Identifikationsnummer) meines Fahrzeugs vor.
  • Die Überprüfung im Internet ergibt, dass mein Fahrzeug vom Abgasskandal betroffen ist.

Sie haben dreimal mit Ja geantwortet? Dann nehmen Sie noch heute Kontakt zu uns auf und sichern Sie sich Ihre Ansprüche.


Was bedeutet die Rückrufaktion für mich?

Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat im Abgasskandal eine der größten Rückrufaktionen in der deutschen Geschichte angeordnet. Volkswagen ist so gezwungen, bis zu 2,8 Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten zurückzurufen und dort durch ein Softwareupdate und teilweise den Einbau eines sogenannten »Strömungsgleichrichters« umzurüsten.

Mittlerweile hat VW alle betroffenen Dieselbesitzer angeschrieben und die Nachrüstung angekündigt. Erste Dieselbesitzer haben auch bereits Termine mit VW-Vertragswerkstätten vereinbart und den Termin bereits wahrgenommen. Viele Autobesitzern fragen sich aber, welche Rechte sie im Zusammenhang mit der Nachrüstung haben, etwa:


1. Welche Auswirkung hat die Nachrüstung auf die Gewährleistungsansprüche gegenüber VW und meinem Autohändler?

Das Wichtigste zuerst: Niemand verliert nach unserer Auffassung Gewährleistungs- oder Garantieansprüche, weil er an der Nachrüstung teilnimmt. Diese Rechte werden auch nicht eingeschränkt. Allerdings kann das Softwareupdate nach unseren Informationen nicht wieder rückgängig gemacht werden. Sollte sich herausstellen, dass die Nachrüstung zu Nachteilen führt, lassen sich diese Nachteile nicht oder nur sehr schwer beseitigen. Deshalb empfehlen wir, das Auto schnellstmöglich zu verkaufen.


2. Kann ich die Nachrüstung meines Autos verweigern?

Rein rechtlich gesehen müssen Sie an der Nachrüstaktion nicht teilnehmen. Allerdings besteht dann die Gefahr, dass Ihr Fahrzeug die nächste TÜV-Prüfung nicht besteht oder gar vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) stillgelegt wird. Aktuell wird eine Reihe von Musterverfahren gegen das KBA geführt, in die auch unsere Vertragsanwälte von Hausfeld eingebunden sind. Unser Ziel: Niemand soll den Entzug der Zulassung befürchten müssen, weil er sich weigert, an einer Rückrufaktion teilzunehmen, deren langfristige Auswirkungen auf Fahrverhalten, Verbrauch und Verschleiß nicht belegt sind.


3. Habe ich Anspruch auf einen Ersatzwagen für die Zeit, in der mir mein Auto wegen der Nachrüstaktion nicht zur Verfügung steht?

Grundsätzlich ja. Allerdings soll die Umrüstung nach VW-Angaben weniger als eine Stunde dauern. Für die meisten Betroffenen wird es daher bequemer sein, einen für sie akzeptablen Termin zu finden, als sich mit dem VW-Händler um einen Ersatzwagen zu streiten. Übrigens: Viele Händler halten sogar Ersatzwagen bereit. Eine freundliche Nachfrage wird hier vermutlich am schnellsten weiterhelfen.


4. Wie mache ich meine Rechte gegenüber VW geltend?

Volkswagen bestreitet, dass Besitzer eines Dieselfahrzeugs von VW, Audi, Seat oder Skoda Ansprüche auf Schadensersatz oder Rückgabe des Autos haben. Den Schaden im Einzelfall nachzuweisen, ist schwierig und kostspielig. Das Problem: Betroffene müssen ohne jegliche rechtliche Erfahrung einen Rechtsstreit mit einem Weltkonzern führen. Mit hoch spezialisierten Profis ist das kein Problem. Doch wer selbst eine Zahlungsaufforderung an VW schickt, wird enttäuscht werden.

Hier kommt myRight ins Spiel:

  • Wir beauftragen unsere Vertragsanwälte in Zusammenarbeit mit international anerkannten Sachverständigen, soweit rechtlich erforderlich gerichtsfeste Gutachten zu Mehrverbrauch, Leistungsverlust und Wertverlust zu erstellen und so die Schadenersatzansprüche genau zu bestimmen.
  • Wir überprüfen alle bei uns eingereichten Dokumente daraufhin, ob Ansprüche bestehen, und setzen sie gegebenenfalls bei VW durch.
  • Wenn VW nicht freiwillig zahlt, reichen wir Klage ein.
    Wir fassen alle Einzelansprüche zusammen und verschaffen damit Autobesitzern allein angesichts der großen Zahl bei VW Gehör. Bezahlt werden wir nur im Erfolgsfall per Provision. Sie wollen sich nicht unserer Sammelklage anschließen, sondern direkt gegen VW vorgehen und unser Know-how nutzen? Auch das ist kein Problem! Unsere Vertragsanwälte vertreten Sie direkt und Ihre Rechtsschutzversicherung trägt alle Kosten.